Dr.med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn
03.10.09, aktualisiert am 18.10.2009
Mail: jsnotox@online.de
Es ist richtig, dass Celvapan wegen Fiebergefährdung des Fötus theoretische Bedenken für Schwangere hat, aber für alle anderen Menschen ist Celvapan wegen Squalen-und Quecksilberfreiheit bestens geeignet. Wenn die Industrie mit 45 mg Antigen pro Impfling produziert, ist kein gefährliches Squalen nötig (siehe USA-Impfstoffe, die 45 mg Antigen enthalten und sämtlich Squalenfrei sind). Quecksilber als giftigstes nicht-radioaktives Element der Welt gehört sowieso nicht in Impfstoffe.
Technisch geht es Squalen- und Quecksilberfrei für Schwangere (siehe USA, Einzelampullen) und Celvapan nicht nur für die Bundeswehr, sondern für alle Bürgerinnen ( außer Schwangere, wo die Fiebergefährdung sehr gering und theoretisch ist, aber aus formaljuristischen Gründen nicht für Schwangere ) und Bürger. Celvapan enthält nur sehr gut verträgliche harmlose Inhaltsstoffe, die ich mir gerne einspritze. Die Regierung hat uns die Bestellung des falschen ( Pandemrix, Focetria ) Impfstoffes eingebrockt, jetzt sollen sie schnellstens für alle Squalen und Quecksilberfreie Impfstoffe schaffen und nicht die mit Squalen und Quecksilbervergifteten Chargen noch abspritzen, um Geld zu sparen.
Letzteres würde durch schwerste und tödliche Folgekrankheiten, die noch nach mehr als 10 Jahren auftreten können, teurer. Das Volk muß der Regierung mehr wert sei als 1 Milliarde Euro.
Forderung: Alle Squalen-und Quecksilberhaltigen Chargen zu 100% verschrotten!
Keine halben Sachen machen auf Kosten von Gesundheit und Leben der Bevölkerung!
Squalen ist ein
sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery
sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend
getestet [Montgomery2009].
Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten
von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer
tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht
wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache
des "gulf war-syndromes" zu sein. Squalen induziert Anti-Squalen-Antikörper und als Konsequenz
einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von
Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des
Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.
[Carlson2000], [Asa2000], [Asa2002] Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass
bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese
Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens
einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu
US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war [Horner2003] In den für die allgemeine Bevölkerung vorgesehen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen,
aber nicht in den amerikanischen; dort nimmt die FDA (Food and Drug
Administration) eine ablehnende Haltung zu Squalen ein.
Neuere Autoimmunitätsforschung geht von Genen aus, die Autoimmunität hervorrufen. Da wir aber individuell nicht wissen, wer in der Bevölkerung diese Gene trägt, wie ihre Expressivität und Regelung durch andere Gene ist, müssen wir genetisch für Autoimmunkrankheiten prädisponierten Personen die durch Kohlenwasserstoffe wie Squalen bedingte Induktion einer Autoimmunkrankheit ersparen.
Squalen ist zwar, wie die Hersteller und das Paul-Ehrlich-Institut betonen, eine endogene körpereigene Substanz, die durch die Kondensation von zwei Molekülen Farnesyl-PP im Lumen des endoplasmatischen Retikulums zu einem aus 30C-Atomen bestehenden linearem Squalen-Molekül unter Verbrauch von NADPH/H+ im Körper selbst entsteht. Dies ändert aber nichts an der immensen Gefährlichkeit von parenteral als immunstimulierendes Adjuvans Menschen in Impfstoffen injiziertem Squalen, denn moderne Autoimmunitätsforschung hat herausgefunden, dass sich molekulares Mimikry nicht nur auf Peptide, wie man früher annahm, sondern auch auf Kohlenwasserstoffe bezieht und die sowohl die Antikörperbildung des B-Lymphozytensystems als auch die übersteigerte Immunreaktion auch des T-Zell-Systems durch Squalen wurde makabererweise sogar von Hersteller-assoziierten Autoren in Journals publiziert
[O'Hagan2007], wo eigentlich über die „Sicherheit von MF59 ( Squalen ) publiziert werden sollte und wo mit Bericht über die total unspezifische übersteigerte Immunreaktionen im Grunde über das offene Tor zur Autoimmunität berichtet wird. Diese unspezifische unkontrollierbare Immunantworten implizieren sowohl über den T-Lymphozyten, der gestört auf körpereigenes Gewebe losgehen kann, als auch über den B-Lymphozyten ( Auto-Antikörper ) immense Gefahren der Autoimmunität und konsekutiv Autoimmunkrankheiten. [Satoh2003]
Die immens, aber leider unspezifische Steigerung des Immunsystems, sowohl des humoralen
( B-Lymphozyten ) als auch des zellulären ( T-Lymphozyten ) Anteils impliziert allein schon intolerabel große Gefahr der Induktion von Autoimmunität, ganz gravierend hinzu kommt jetzt noch, dass über die Strukturähnlichkeit von Squalen und Steroidhormonen als Bestandteil körpereigener Gewebe im Sinne des molekularen Mimikrie nun körpereigene Zellen Zielobjekte für das unkontrolliert gesteigerte Immunsystem werden und hier wirkt sich fatal aus, das das parenteral verabfolgte, nämlich injizierte Squalen als eigentlich körpereigene endogene Substanz selber Immunantwortobjekt wird ( Beweis sind die Anti-Squalen-Antikörper, die P.B. Asa nachwies [Asa2002] ).
Das wild gemachte Immunsystem attackiert nun körpereigene Zellen, da diese aufgrund der Ähnlichkeit der molekularen Beschaffenheit von Squalen und Steroidhormonen nun angegriffen werden.
Dies wird zudem bestätigt, indem in dem umfangreichen Lehrbuch
"Infection and Autoimmunity" [Shoenfeld2004] auf S.87 im Beitrag "Induction of Autoimmunity by Adjuvant Hydrocarbons" von K.M. Kelly et.al. [Kelly2004] wörtlich ausgeführt wird: More recently, it has become clear that other hydrocarbons, notably the mineral oil Bayol F and the endogenous hydrocarbon squalen, also can induce lupus-like disease in mice. ... The induction of murine lupus by immunological adjuvants is significant for two reasons. First, it provides a model for the interaction of environmental triggers with the genetic background in systemic autoimmunity and secondly, it raises the possibility that adjuvant hydrocarbons might trigger autoimmune disease in susceptible humans.
Literatur, die die angebliche Unbedenklichkeit von Squalen beweisen soll,
weist zum Teil schwere Mängel auf. So publiziert O'Hagan
[O'Hagan2007], dass
das Adjuvans MF59 sich potenter in der Antikörper und T-Zell-Antwort als Aluminium-basierte
Adjuvantien erwiesen habe. Da jedoch mit einer sehr unspezifischen, also auch T-Lymphozyten
stimulierenden Immunsystemsteigerung besondere Gefahren der Autoimmunität assoziiert sind,
liefert in diesem Fall Novartis mit diese Publikation ("MF59 is a safe and potent vaccine adjuvant...") nicht einen Beweis für
die Sicherheit, sondern vielmehr für die extreme Gefährlichkeit der Substanz.
Zudem wurden die immer angeführten 39.000 deutschen Empfänger des Squalen-haltigen Impfstoffes FLUAD aus dem Jahre 2000 -
die für die Harmlosigkeit von Squalen angeführt werden - niemals auf Autoimmun-Parameter in einer follow-up-Studie kontrolliert.
Damit ergeben sich folgende Fragen:
Thiomersal ist ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das
zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen.
Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der
Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig [Mutter2007]. Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt
kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im
Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht
mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion
vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen
enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem
Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze
gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm
Thiomersal. Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend
Gruppe 3 b! Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA,
gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur
Spuren von Thiomersal. Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es
keinen individuellen Schwellenwert und
damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark
S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus
experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der
„Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt,
individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte
Suszeptabilitätsunterschiede determiniert.
Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen
„Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im
Prozess der Krebsentstehung als exakter
Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht
vorhergesagt werden [Lutz2000]. Quecksilber ist hoch
neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch
und schädlich für alle menschlichen
Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber
metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ
kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht
entfernbar, auch nicht mit DMSA. Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilber-haltige
Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne
Quecksilber geht. Das es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien
Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den
USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei. Die „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an
Quecksilber aufgenommen, ist unverantwortlich und entspricht nicht dem
ärztlichen Gebot, jede unnötige Belastung zu vermeiden. Quecksilber in jeder
Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen. Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen
Unbedenklichkeitswert [Lutz2000]. Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a.
auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für
krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht
zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst
ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines
Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Das im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in
Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!
Das Paul-Ehrlich-Institut sollte also im Interesse der wissenschaftlichen Wahrheit und des Schutzes von Gesundheit und Leben der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und seine Kraft und Energie lieber darauf verwenden, Squalen-und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten! Auch enthält Celvapan, das für die deutsche Bundeswehr vorgesehen ist, kein Squalen und kein Quecksilber.
Es ist unbedingt notwendig,
auch in Deutschland Squalen-und Quecksilberfreie
Schweinegrippe-Impfstoffe bereitzustellen. Das dies technisch möglich ist
beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein
Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist; und Squalen ist in den
ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!
In Österreich wird mit dem Squalen- und Quecksilberfreien Impfstoff Celvapan [Celvapan]
gleichfalls das aufgeführte Risiko nicht eingegangen.
Squalen
Thiomersal
Fazit
Referenzen
Zusammenfassungen bei PubMed / MedLine, evtl. mit Links zu den Originaltexten.
Weitere Verweise
in: Yehuda Shoenfeld and Noel R. Rose (Ed): Infection and Autoimmunity. , Elsevier 2005, ISBN: 978-0-444-51271-0 pp.87-104